Welche Trends beobachten Sie gegenwärtig in der Kochszene?
Die Trends sind vielseitig. Einerseits greift man auf die traditionelle Küche zurück und andererseits lässt man sich von der modernen Molekularen Küche beeinflussen.
Was würden Sie als die Besonderheiten Ihrer Küche bezeichnen?
Sie ist eine Mischung aus Tradition und Experimentierfreudigkeit, mit dem Einfluss der Molekularen Küche.
Nennen Sie drei Lebensmittel, zu welchen Sie eine besondere Beziehung haben und begründen Sie dies.
Fisch: Die Kombinationen damit sind extrem spannend, außerdem ist Fisch ein wichtiges Nahrungsmittel.
Gelbe Randen: Die Farbe und der Geschmack sind für mich außerordentlich.
Tonkabohnen: Damit lässt sich ein Aroma auf den Teller zu zaubern, das an den Duft der Vanille erinnert.
Was kommt bei Ihnen unter keinen Umständen auf den Teller?
Gänseleber.
Haben Sie ein Lieblingsgericht?
Das St. Galler Traditionsgericht „die St. Galler Bratwurst“.
Was ist für Sie die größte kulinarische Sünde?
Ein Naturprodukt mit Gewürzen zu übertönen.
Ihr Konzept für eine ausgewogene Ernährung?
Täglich abwechslungsreich essen, z.B. Gemüse, Früchte, etc.
Für welche Länderküche können Sie sich am meisten begeistern?
Für die österreichische Küche, wegen den Mehlspeisen.
Was würden Sie Kochanfängern mit auf den Weg geben?
Zuerst sicherlich eine solide Grundausbildung wichtig, um dann aus dem Vollen schöpfen zu können.