Thilo Bischoff – Die Rückkehr in den Alpenhof
Thilo Bischoff ist seit 2005 Küchenchef des Alpenhofs im oberbayerischen Murnau. Für Bischoff war der Start in der Küche des Wellnesshotels kein Neuanfang, sondern eine Rückkehr. Er hat berufliche und persönliche Beziehungen zu Murnau, dem kleinen Ort auf halber Strecke zwischen München und Garmisch, seit er Mitte der 90er Jahre im Alpenhof als Demi-Chef, Garde-Manger und als Chef Entremetier gearbeitet und bei dieser Gelegenheit seine Frau Raphaela kennengelernt hat. Für eine dauerhafte Chefposition im Haus fühlte sich Bischoff damals aber noch nicht bereit. Um kulinarisch zu reifen, wollte er sich erst noch auf den Weg durch die Küchen der deutschen Spitzengastronomie machen.
Der 1974 in Essen geborene Koch, startete seine berufliche Karriere als Praktikant in einer Metzgerei und wurde von Küchenchef Wolfgang Nestl im Kölner Excelsior Hotel Ernst in das große Einmaleins der Kochkunst eingeführt. Er war Sous Chef im Grand Hotel Sonnenbichl in Garmisch-Partenkirchen und legte im Kölner Dom Hotel eine Zwischenstation als Chef Tournant ein. Bekannt wurde Thilo Bischoff unter Hans Sobotka im Fürstenhof Celle, wo er ebenfalls den Posten des Chef Tournants inne hatte.
Von dort führte ihn der weitere Berufsweg wieder zurück nach Bayern. Er ging als Souschef zu seinem Namensvetter Markus Bischoff im Leeberghof, mit dem er später das „Bischoffs“ am See gastronomisch aufbaute. Dort zeichnete er bis Anfang 2005 als Küchenchef für die kulinarische Qualität des Restaurants mitverantwortlich.
Der 1974 in Essen geborene Koch, startete seine berufliche Karriere als Praktikant in einer Metzgerei und wurde von Küchenchef Wolfgang Nestl im Kölner Excelsior Hotel Ernst in das große Einmaleins der Kochkunst eingeführt. Er war Sous Chef im Grand Hotel Sonnenbichl in Garmisch-Partenkirchen und legte im Kölner Dom Hotel eine Zwischenstation als Chef Tournant ein. Bekannt wurde Thilo Bischoff unter Hans Sobotka im Fürstenhof Celle, wo er ebenfalls den Posten des Chef Tournants inne hatte.
Von dort führte ihn der weitere Berufsweg wieder zurück nach Bayern. Er ging als Souschef zu seinem Namensvetter Markus Bischoff im Leeberghof, mit dem er später das „Bischoffs“ am See gastronomisch aufbaute. Dort zeichnete er bis Anfang 2005 als Küchenchef für die kulinarische Qualität des Restaurants mitverantwortlich.
Lob des Sternekochs an die gutbürgerliche Küche zu Hause
Sein Wunsch, bei sich bietender Gelegenheit die Aufgaben eines eigenständigen Küchenchefs wahrzunehmen, erfüllte sich schließlich im Alpenhof Murnau. Dort übernahm er unter anderem die gastronomische Verantwortung für das Restaurant Reiterzimmer, dem in Gourmetkreisen ein besonderes Augenmerk gilt. Unter Bischoffs Leitung gab es auf Anhieb den begehrten Michelin Stern und später noch einmal 16 Punkte bei Gault Millau. Bis heute konnte der Sternekoch seinen Erfolgskurs ungebrochen fortsetzen. In allen Ausgaben der großen Restaurantführer für das Jahr 2008 blieben die Bewertungen erhalten. Die hohe Qualität von Bischoffs Küche wird aber nicht nur durch den renommierten Michelin Stern bestätigt, auch die Platzierung beim Bocuse d’Or und der Titel als Vice German Master 2004 dokumentieren sein Talent.
Den rechten Ausgleich zu seiner Arbeit in der Sterneküche findet der Chefkoch im Familienleben, mit seiner Frau und seiner Tochter Fabienne, in den Höhen der Berge, ausgestattet mit Bergschuhen und Rucksack, und in den Tiefen der Meere, mit Brille und Schnorchel.
Für den Herd zu Hause ist Ehefrau Raphaela verantwortlich, die für ihre gutbürgerliche Küche schon vielfach das kompetente Lob von Gourmetkoch Thilo Bischoff erhalten hat.
Den rechten Ausgleich zu seiner Arbeit in der Sterneküche findet der Chefkoch im Familienleben, mit seiner Frau und seiner Tochter Fabienne, in den Höhen der Berge, ausgestattet mit Bergschuhen und Rucksack, und in den Tiefen der Meere, mit Brille und Schnorchel.
Für den Herd zu Hause ist Ehefrau Raphaela verantwortlich, die für ihre gutbürgerliche Küche schon vielfach das kompetente Lob von Gourmetkoch Thilo Bischoff erhalten hat.





