Weihnachtsmarkt

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© Tourismus Annaberg-Buchholz
Wie das Elsass, so sieht sich auch das Erzgebirge als Weihnachtsland. Bereits im 16. Jahrhundert fanden hier die ersten Weihnachtsmärkte statt. Ganze 22.000 Einwohner zählt die Hauptstadt des Erzgebirges, Annaberg-Buchholz. Der Silberbergbau, das Klöppeln und die Herstellung von Holzspielzeug haben das Städtchen berühmt gemacht.
In der Advents- und Weihnachtszeit wird der ganze Ort zu einem einzigartigen Weihnachtsberg mit Musik und Spiel, mit Geschichten, großen Pyramiden, mit Naschereien, Werkstätten und schönen Dingen zum Verschenken. Der romantische Weihnachtsmarkt ist eingebettet in die meist verschneite historische Altstadt am Fuße des 832 Meter hohen Pöhlberges und liegt unmittelbar an der größten spätgotischen Hallenkirche Sachsens. Er gehört zu schönsten Weihnachtsmärkten Deutschlands. Rund 80 Händler bieten typische Erzeugnisse aus dem Erzgebirge wie Schwibbogen, Pyramiden, Räuchermännchen, Engel und Bergmann sowie die einmaligen Faltsterne oder die Annaberger Klöppelspitzen an.

Attraktionen

Der Weihnachtsmarkt beginnt mit dem Anschieben der prächtigen Marktpyramide. Dann öffnen sich auch der Wichtelkalender und die Weihnachtsmannwerkstatt. Die Bergmännische Krippe ist ein Höhepunkt in der Vielfalt weihnachtlicher Programme und Sonderausstellungen. Auch die samstägliche Tour mit den Nachtwächtern durch die Stadt (Start: 19.00 Uhr) ist empfehlen. Das absolute Glanzlicht setzt alljährlich am 4. Advent die große Bergparade der sächsischen Bergknapp- und Brüderschaften. Mehr als 1200 Trachtenträger aus ganz Sachsen und Bergbauregionen der gesamten Bundesrepublik treten vor der St. Annenkirche zu einem Bergkonzert auf.

Spezialitäten

Zu den Weihnachtsspezialitäten im Erzgebirge zählen der Christstollen sowie die berühmten Pfefferkuchen (Pfafferkugn) aus Honig, Mandeln, Zimt, Zucker und Kakao.

Rezept

Infos

www.annaberg-buchholz.de