Sherry statistisch

Die Anbaugebiete Jerez-Xérès-Sherry y Manzanilla-Sanlúcar de Barrameda in Zahlen

Auf einer Anbaufläche von 10.0050,00 ha wurden 2007 114.377.295,00 kg Trauben für die Herstellung von Sherry geerntet. Der Großteil des Traubenmosts wird aus der weißen Rebsorte Palomino (95 Prozent) gewonnen. Die restlichen 5 Prozent verteilen sich auf die Trauben Pedro Ximénez und Moscatel, die insbesondere zum Süßen der Sherrys verwendet werden. Die meisten Trauben für die Sherryherstellung stammen aus Jerez de la Frontera (64 Prozent).

Anbaugebiet

Anbaufläche
(ha)

Produktionsmenge
(kg Trauben)

Jerez de la Frontera

6.491,00

69.396.337,00

El Puerto de Santa María

476,00

5.499.675,00

Sanlúcar de Barrameda

1.215,00

16.143.944,00

Chiclana de la Frontera

272,00

2.594.237,00

Chipiona

158,00

1.820.836,00

Lebrija

204,00

2.866.492,00

Puerto Real

247,00

2.590.902,00

Rota

198,00

2.419.041,00

Trebujena

791,00

11.045.831,00

Gesamt

10.0052,00

114.377.295,00

  (Quelle: Consejo Regulador de las Denominaciones de Origen, Stand: 2007)

 

Export von Sherry

Der Großteil des Sherrys geht in den Export. Von insgesamt 55.166.198 Litern gingen im letzten Jahr 75 Prozent ins Ausland. 2007 exportierten die spanischen Bodegas 5.774.125 Liter Sherry nach Deutschland. Das sind 6,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Nur die Engländer und Niederländer sowie die Spanier selbst trinken mehr Sherry als die Deutschen. (Quelle: Consejo Regulador de las Denominaciones de Origen, Stand: 2007)
 

Der deutsche Sherrymarkt

Auf dem deutschen Markt liegt der Medium mit 70 Prozent in der Gunst der Verbraucher ganz oben, gefolgt vom Fino mit 21 Prozent. Andere Sorten wie Oloroso oder Amontillado fallen hierzulande eher unter den Spezialitäten-Status. (Quelle: Consejo Regulador de las Denominaciones de Origen, Stand: 2007)